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Neues Justizzentrum - Koblenz

Planungs- u. Bauzeit: Juni 2008 - Oktober 2010
Auftraggeber: PLB Düsseldorf
Flächen: 12.500 m²

Das innerstädtische, ehemalige Werksgelände der Firma Deinhard sollte komplett neu geordnet werden und als Verbindungsglied zwischen Zentralplatz und Rheinanlagen für die Bevölkerung geöffnet werden.

Die für das NJZ ehemals geplanten 8.500 qm Nutzfläche wurde im Laufe der Planung auf 12.500 qm erhöht, was eine besondere logistische, wie auch organisatorische Aufgabenstellung darstellte. Die Gründung erfolgte oberhalb und durch 2 Gewölbekeller der ehemaligen Sektkellerei. Das Projekt wurde trotz dieser besonderen Anforderungen termingerecht fertiggestellt und die geplanten Baukosten wurden erheblich unterschritten.

 

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Dienstleistungszentrum | Debeka - Koblenz

Planungs- u. Bauzeit: Juni 2008 - Mai 2010
Auftraggeber: Debeka Lebensversicherungsverein a.G.
Flächen: ca. 10.500 m²

Das neue Dienstleistungszentrum der Debeka in Koblenz besticht durch die beiden ineinander geschobenen farblich abgesetzten Baukörper. Das Gebäude mit seiner hellen Lochfassade steht im Kontrast zur dunkelgrauen Lamellenfassade.

Moderne und funktionale Büroräume, Besprechungsräume sowie eine großzügige Mensa sind in diesem Gebäude untergebracht.

 

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Torhaus am Kastorplatz

Planungs- u. Bauzeit: 2001- Ende 2002
Auftraggeber: privat
Flächen: ca. 20 Arbeitsplätze auf 3 Ebenen

In einer Symbiose aus kulturgeschichtlicher Ruine und architektonischer Arbeitswelt entstand am Tor zum Weltkulturerbe Rheintal, unmittelbar am Deutschen Eck eine kubische Schutzhülle aus Aluminium und Glas, die, einer Vitrine gleich, über Reste des historischen Torhauses gestülpt wurde. Die hohe Transparenz des Gebäudes ist ein wichtiger Teil des Gestaltungskonzeptes, da einerseits eine Vielzahl an Touristen den Ort besuchen, die nach wie vor die ehemalige Ruine erkennen sollen und andererseits die Arbeit des Architekten eine öffentliche, gesellschaftliche ist. Das Gebäude hat eine Baukörperkühlung, die mittels eines Wärmetauschers aus der Regenrückhaltezisterne und einem Brunnen gespeist wird und ist mit EIB-System ausgestattet, so dass alle Arbeitsplätze und Gebäudetechnik variabel vernetzt werden können. Die Bauzeit des Objektes betrug zehn Monate. Das Gebäude erhielt die Auszeichnung "Vorbildliches Bauen im Weltkulturerbe Mittelrheintal".

 

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Neubau Verwaltungsgebäude | Landesgeschäftsstelle
Debeka - Dortmund

Planungs- u. Bauzeit: Februar 2001 - November 2003
Auftraggeber: Debeka Lebensversicherungsverein a.G.
Flächen: 2.950 m² Nutzfläche
25 Pkw-TG-Plätze
7 Vollgeschosse
12.600 m³ BRI

Dieses Verwaltungsgebäude, mit Sichtbetonfertigteilen und aktiven Sonnenschutzlamellen ist die neue Niederlassung der Debeka in Dortmund. Das Grundstück liegt sehr zentral in der Nähe des Hauptbahnhofs an einer sehr stark befahrenen Ringstraße. Diese stellte an die Fassade besondere Anforderungen im Bezug auf Lärm - und Sonnenschutz.

 

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Neubau Labor- u. Verwaltungsgebäude | LTS - Andernach

Planungs- u. Bauzeit: 2007 - 2008
Auftraggeber: LTS
Flächen: keine Angaben

Der Firmensitz von LTS Lohman in Andernach wurde um einen Verwaltungsneubau erweitert. Die bestehende Fassadenstruktur der Bestandsgebäude aus den 80er Jahren musste nach Vorgabe des Bauherrn für den Neubau übernommen werden. In diesem Gebäude wurden zum einen die Hauptverwaltung, allgemeine Büroräume, sowie ein Kindergarten und eine neue Cafeteria untergebracht.

 

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Therapie-Zentrum & MVZ Koblenz

Planungs- u. Bauzeit: 2007 - 2009
Auftraggeber: Versorgungswerk der rheinland-pfälzischen Rechtsanwaltskammer
Flächen: ca. 4.000 m² Nutzfläche
Wohnen
ambulante Krankenbehandlung
Psychiatrie, Psychosomatik u. Neurologie
zahnmedizinische Einrichtungen

Das Wohn- und Geschäftshaus in der Neversstraße, nahe des Koblenzer Hauptbahnhofs, ist ein sechsgeschossiges Gebäude mit Staffelgeschoss und einer Tiefgarage.

Der Bauherr, das Versorgungswerk der rheinland-pfälzischen Rechtsanwaltskammer, sowie die Versorgungsanstalt bei der Landeszahnärztekammer, hat auf einem Grundstück von 1.770m² Größe auf 5 Etagen ein Medizinisches Versorgungszentrum und zwei qualitativ hochwertige Wohn-Etagen im 5. Obergeschoss sowie dem Staffelgeschoss mit großzügigen Dachterrassen und Blick auf das Fort Konstantin errichtet.

Die innere Erschließung des Gebäudes erfolgt über zwei Treppenräume, welche straßenseitig über die gesamte Höhe verglast sind. Die beiden Aufzüge sorgen für die barrierefreie Erschließung, die im Notfall einen Lie-gendtransport gewährleisten.

 

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